Boko Haram – aus der Mottenkiste





Einige Tage gibt es eine Blogpause, ich bin nur eingeschränkt internet-fähig beziehungsweise weiß ich noch nicht, ob und wann ich Zeit und Gelegenheit habe, zu bloggen. Deshalb habe ich mal in meiner Mottenkiste gekramt und für die nächsten Tage Artikel aus verschiedenen Foren rausgekramt, die ich 2016 verfasst habe. Und die oft bis heute aktuell sind.
So dieser Text aus dem Ortner-Forum zum Thema Boko Haram:
Gerade die Boko Haram ist das mieseste Gesocks, das die Erde hervorgebracht hat.
Hochbewaffnet stürmen die heldenhaften Krieger Allahs die schwerbefestigten Festungen der Kinderkrippen und Kindergärten und rauben dort 3- bis 6-jährige Kleinkinder. Wahrscheinlich müssen sie dafür all ihren heiligen Mut aufbringen und besonders laut „Allahu akbar!“ plärren, immerhin können die Schuhchen solcher Kleinkinder ganz schön weh tun, wenn sie gegen das Schienbein eines heldenhaften Gotteskriegers treten, und vielleicht werden sie sogar mit Teddys beworfen (also aufpassen am Bahnhof, man könnte einen Traumatisierten damit aus dem Gleichgewicht bringen…). Aber als wäre diese jämmerliche Feigheit dieser wandelnden Blasphemien, die wirklich glauben, ihr Gott hätte solche feigen Arschlöcher als Garde nötig, noch nicht genug, um ihre verachtenswerte Unmenschlichkeit zu dokumentieren, unterziehen sie unter Aufbringung all ihrer höchst beschränkten geistigen Fähigkeiten an den Kindern brutale Gehirnwäsche, brechen mit harter physischer Folter deren Willen und funktionieren sie zu wandelnden Bombenträgern um, die sie dann auf Marktplätze stellen und meist per Fernzündung aus sicherer Entfernung in die Luft sprengen.
Es gibt keinen widerlicheren und jeden Gott beleidigenden Dreckshaufen als dieses Terroristenpack, das weit mehr Anschläge und Tote produziert als AlKaida und IS zusammen – was unsere Medien aber nicht weiter interessiert, weil es eh bloß Neger sind, die sich gegenseitig umbringen. Was, uuuhh, der hat das N… Wort gesagt?! Jehova, Jehova!! Ja, was soll man denn sonst sagen? Diese Form des Rassismus, sich hintenrum zu denken „Wurscht wenn sich ein paar Neger gegenseitig abschlachten“ und vornherum jeden, der das N-Wort benutzt anzukreischen, ist die verlogenste von allen. Denn wenn sich unsere Medien und die sogenannte „Öffentlichkeit“ für das gegenseitige Abschlachten von wasweißich, positiv Pigmentdiskriminierten oder wie immer das Neusprech in der heute gültigen Fassung lautet, einen Dreck schert, aber bei jedem an eine Moscheebaustelle geworfenen Schweinekopf Schnappatmung bekommt, dann fällt mir nur ein netter Ausspruch ein, den ich mal irgendwo aufgeschnappt habe: Besser mitfühlend einem Neger helfen als mit ekelverzerrtem Gesicht über einen farbigen Mitbürger hinwegsteigen. Besser kann man das Unwesen des pc-Sprech nicht beschreiben.
Kotzen könnte ich dann nur noch, wenn ich mir vorstelle, dass der eine oder andere „Geflüchtete“ aus diesen Landen, der hier gefüttert und umsorgt wird, aus den Reihen dieser widerlichen Bagage kommt. Ich hoffe, unsere Behörden bekommen das mit und filtern diese Einzelfälle aus und sind nicht bereits mit der Suche nach „hate-speech“ im Internet personell überfordert.

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