Gedanken zum Sonntag





zur Antifa:
Seitdem deutsche ultralinke “antifaschistische” Schlägertrupps ausziehen, um Demos anzugreifen, bei denen der Rücktritt einer CDU-Kanzlerin gefordert wird, ist in Deutschland alles möglich. Früher sind die auf Kohl losgegangen, heute gehen sie auf die los, die gegen Merkel sind.

Türkische und arabische Schülergangs terrorisieren deutsche Schüler auf den Schulhöfen, nennen sie „dreckige Kartoffel“ oder „Köter“ und prügeln sie zusammen.
Wenn die deutschen Schüler davon die Schnauze voll haben und das offen sagen, kommen die Schlägertrupps der Antifa, nennen sie „Nazischweine“ und prügeln sie nochmal zusammen.
So hat jede Gruppe ihren Rand aggressiver Idioten. Sie unterscheiden sich nur durch das aus ihren tribalistischen Rudimentalhirnen spritzende Ejakulat geistiger Impotenz, gleichen sich aber im Verhalten und in der Auswahl ihrer Opfer.
zum Gendern:
Was geschieht eigentlich, wenn eine lesbische Frau, die sich als Mann im falschen Körper fühlt, bei der Postenvergabe anders behandelt wird als ein schwuler Mann, der sich als Frau im falschen Körper fühlt? Wenn Biologie nur ein Instrument des Patriarchats zur Unterdrückung der Frau ist, sticht also der Konstruktivismus die Realität? Dann darf ein Mann auch auf dem Frauenparkplatz stehen, wenn er sich beim Einparken als Frau fühlte, und wenn er einen Strafzettel bekommt, kann er dann den Staat wegen Diskriminierung verklagen?
Als Zugabe ein herrliches kleines Video über die absolute Substanzleere der Genderidiotie. Da ist nichts dahinter, gar nichts. Ganze Hundertschaften an in die Sinnlosigkeit geschwätzstudierten Genderprofessorinnen und Konstruktivismusexperten forschen in der eigenen Unterhose und dem Vakuum zwischen ihren Ohren nach dem Sinn des Unsinns und verfassen tausende Seiten sich gegenseitig selbstreferenzierender Schulterklopferei ohne Inhalt.
Geht es noch dämlicher? Ja: Die Politik erklärt das zur Doktrin.
Und was genau?
Siehe selbst:
*** Und so überholt die Maaszensur die Realität. Das Video auf der Tube, wo eine junge weiße Studentin am Campus ihre Mitstudenten interviewt, ob sie auch dazu bereit wären, sie als zwei Meter großen Japaner zu akzeptieren, ist innerhalb weniger Stunden gelöscht und unauffindbar. Was alles als “Hass” von der Maaszensur getilgt wird ist bezeichnend. Ich muss mir angewöhnen, noch viel mehr zu speichern und zu sichern.***
Bemerkenswert die politisch korrekte Feigheit, mit der sich die Gefragten unter den spitzen Fragen winden wie die Aale. Denn man will politisch korrekt sein. Das ist das eigentlich Erschreckende daran; die trauen sich nicht eine offensichtliche Idiotie als solche zu bezeichnen, nur um nirgends anzustreifen und keine Schneeflöckchen aufzuscheuchen.
Was für eine pittoreske Welt.

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