Failed State: Schweden mit katastrophaler Bilanz 2017





Schweden zeigt: Liberalismus führt zu Einwanderung, Einwanderung zu Entwurzelung und Selbstaufgabe, das wiederum hat tödliche Folgen, für das gesamte Volk und den Einzelnen.

Fast eine Schiesserei pro Tag im Durchschnitt und mehr als 40 Tote als Folge: Das ist, in den Worten von Schwedens sozialdemokratischem Ministerpräsidenten Stefan Löfven, die bedenkliche Bilanz des Jahres 2017 in Schweden. Nicht weniger dramatisch äussert sich der Oppositionsführer Ulf Kristersson. Er spricht von Angriffen auf Polizeiautos, Sprengstoffanschlägen auf Polizeiposten, Schüssen gegen die Wohnung eines Polizisten.

Doch es geht auch im neuen Jahr 2018 genauso weiter. Schießereien, bei denen Unbeteiligte sterben, Vergewaltigungen, die nicht mehr juristisch behandelt werden, weil Justiz und Polizei völlig überfordert sind, und Angriffe mit Sprengsätzen auf Letztere.

Für die Politik besteht unmittelbarer Handlungsbedarf; umso mehr, als im September ein neues Parlament gewählt wird und Sicherheit zu einem der zentralen Themen des Wahlkampfs werden dürfte. Die rechtsnationalen Schwedendemokraten verlangten bereits, in den Problemquartieren das Militär einzusetzen, wenn die Polizei überfordert sei. Der Vorschlag wirbelte viel Staub auf; Sicherheitsexperten konterten, dass das Militär für solche Aufgaben gar nicht ausgebildet sei.

Schweden wurde von linken Feministen regiert, die sich zwar gegen weiße Männer wehren, in dem sie diese immer weiter zurückdrängen und verweichlichen, doch auf der anderen Seite den frauenverachtenden Islam ins Land holen.

Schweden ist das beste Beispiel: Integration funktioniert nicht. Zugleich ist es auch ein trauriges Mahnmal für Resteuropa nicht den gleichen Fehler zu machen.

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